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17. März 2016

Beschwerdemanagement

In vielen deutschen Unternehmen wird die Einführung eines klar strukturierten und systemischen Beschwerdemanagements immer noch mit Zweifel betrachtet. Oftmals leutet der Leitsatz: Wo keine Fehler gemacht werden, wird es keine Beschwerden geben.

Ein perfektionistischer Ansatz, der in der Realität kaum umsetzbar sein wird, denn: Fehler sind menschlich und werden zwangsläufig auftreten. Die Frage die sich stell ist, welchen Nutzen kann das Unternehmen daraus ziehen?
Zum einen entesteht zwangsläufig ein engerer Kontakt zum Kunden. Durch korrektes und sorgefältiges Verhalten gegenüber dem Partner kann dieser enger an das eigene Unternehmen gebunden werden. Auf der anderen Seite ergibt sich die Chance, mögliche Leistungsdefizite des Unternehmens offenzulegen und somit die eigene Qualität zu wahren oder sogar zu erhöhen.
Sollten Sie weitere Fragen haben, wenden Sie sich gerne an Dillinger Witte & Partner.

17. März 2016

Betriebliches Vorschlagswesen

Das betriebliche Vorschlagswesen, kurz BVW, kann mit anderen Worten auch als Ideen- und Innovationsmanagement bezeichnet werden.

Als personalwirtschaftliches Instrument betrachtet, stehen vor allem Produkt- und Prozessinnovation im Mittelpunkt - ebenso aber auch die Personalentwicklung und Mitarbeitermotivation.
Mehrere Studien zeigen deutliche Umsatzsteigerungen, bzw. Kosteneinsparungen der praktizierenden Unternehmen. So wurden im betreffenden Jahr Einsparungen von insgesamt 1,21 Milliarden Euro erzielt.
Zum Vergleich: Die Prämien für Mitarbeiter, deren Ideen umgesetzt wurden, beliefen sich auf 151 Millionen Euro.
Für weitere Informationen zur Thematik wenden Sie sich gerne an Dillinger Witte & Partner.

19. März 2015

BIOSCAPE EBECO GmbH

Im Rahmen einer übertragenden Sanierung konnte die neu gegründete BIOSCAPE EBECO GmbH eine erfolgreiche Neuausrichtung einleiten.

In Form eines Asset-Deals konnten Vermögensgegenstände, sowie das operative Geschäft der ehemaligen BIOSCAPE GmbH erfolgreich zum 27.11.2014  übernommen werden.
Nicht zuletzt konnte sich, durch den derzeitigen Interims-Geschäftsführer André Dillinger, im Zuge des Investorenprozesses gegen die internationale Konkurrenz durchgesetzt werden.
Unter der neuen Geschäftsführung konnten erfolgreiche Restrukturierungen eingeleitet werden, sodass ein Großteil der Arbeitsplätze erhalten bleibt.

18. März 2015

Unternehmensnachfolge in Bremen-Nord

Eingeleitet vom Wirtschaftsrat Bremen-Nord bildete eine Präsentation den Rahmen dieser Veranstaltung.
Mit tatkräftiger Unterstützung der Sparkasse, Volksbank, Commerzbank sowie Herrn Rainer Küchen (Notar und Rechtsanwalt) leitete Falk Witte durch den Abend und vermittelte den über 30 Gästen einen Eindruck über die Nachfolgethematik.

Veranschaulicht wurden die verschiedenen Aspekte durch Beiträge in Form von Videos, die in Zusammenarbeit mit erfolgreichen Unternehmensübernehmern aus der Region gedreht wurden.
Interessenten fanden sich aus vielen Wirtschaftsbereichen ein, seien es Unternehmensübergeber oder aufstrebende Einsteiger.
 
Sowohl während, als auch nach der Präsentation fand ein reger Austausch in angenehmer Atmosphäre über Erfahrungen und Ansichten zwischen allen Beteiligten statt.
Im Rahmen der Nachbearbeitung wurde allen Teilnehmern eine Checkliste zur erfolgreichen Übergabe, sowie ein inhaltliches Paket zu Verfügung gestellt.
Aufgrund des großen Interesses aller Beteiligten dieser Region, wird dies sicherlich nicht die letzte Veranstaltung zu diesem vielseitigen Thema gewesen sein.

02. Februar 2015

Unternehmensnachfolge im Fokus

Am 27.11.2014 lädt der Wirtschaftsrat Bremen-Nord zusammen mit Dillinger Witte & Partner ins Nautico (Vegesack) um 19 Uhr zu einer Veranstaltung rund um den Prozess der Unternehmensnachfolge ein.

Ob Familienmitglied, Mitarbeiter oder externe Person, der Schritt das eigene Unternehmen zu übergeben ist nie ein einfaches Unterfangen. Unsere Erfahrungen aus der Praxis zeigen deutlich, dass diverse Probleme auftreten können und der Prozess als Ganzes oftmals unterschätzt wird.
In Kooperation mit Vertretern der ansässigen Banken in Bremen-Nord (Sparkasse, Volksbank und Commerzbank) möchten wir die Unternehmer informieren und aufzeigen, welche Schritte einzuleiten sind, um den Übergabeprozess erfolgreich zu gestalten.
Um die Brücke zur Praxis zu schlagen, wird die Veranstaltung mit Erfahrungsberichten erfolgreicher Unternehmensübergeber angereichert, sodass gesammelte Erfahrungen geteilt und diskutiert werden können.

12. Dezember 2014

Frohe Weihnachten

Eigentlich können wir es gar nicht abwarten,
mit Ihnen in das neue Geschäftsjahr zu starten.
Doch weil es uns sonst keine Ruhe lässt,
wünschen wir Ihnen zwischendurch relaxte Weihnachtstage und einen erfolgreichen Start ins Wirtschaftsjahr 2015.
 


21. Juli 2014

Über den Sinn einer Krise

Während einer Krise ist ein Umdenken nötig, damit nicht nur Risiken, sondern auch die Chancen in so einer Situation erkennbar werden. Erfahrungsgemäß ist Angst vor Veränderungen ein schlechter Ratgeber. Gute Unternehmer haben gerade in Krisenzeiten viele Möglichkeiten besser zu werden, da besonders die Kreativität bei einer großen Anstrengung hoch ist. Die Folgen sind demnach Umsetzung von Innovationen, Veränderung von Unternehmensstrukturen und Entwicklung neuer Strategien für die Zukunft. Konsequenz, Disziplin und Fleiß führen zur Erneuerung eines Unternehmens. Jedoch währt kein Erfolg ewig, er muss immer wieder neu erarbeitet werden.
 

Kreativität (engl. creative power) wird zum entscheidenden Wertschöpfungsfaktor. Dabei entstehen innovative Produkte, Dienstleistungen, Organisationsformen, Geschäftsmodelle und Ideen, neue Formen des Service und Kundennutzens. Den guten Unternehmern geht es um die Lösung der Probleme seiner Kunden in schlechten und Erfüllung der Wünsche in guten Zeiten.
 

18. Juli 2014

EEG –Reform 2014

Am 11. Juli 2014 haben die Länder das Gesetzt zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes bewilligt. Die Rahmenbedingungen für Investitionen in Ökostrom-Anlagen ändern sich - Unternehmen müssen auf Eigen-Strom EEG-Umlage entrichten.
Die Chemie- und Stahlindustrie kritisiert die Mehrbelastung bei der Reform bezüglich der Wettbewerbsfähigkeit. Selbsterzeugter Strom soll bis 2017 mit 40 Prozent der EEG-Umlage belastet werden.
 

  • Bis 2020 sollen 6,5 Gigawatt installiert und bis 2030 dann 15 Gigawatt in Nord- und Ostsee gebaut werden. Die Förderkonditionen wurden vor allem auf Druck der Küstenländer leicht verbessert.
  • Der Ökostrom-Ausbau wird gezielter gesteuert: Bis 2025 soll er einen Anteil von 40 - 45 % am Verbrauch erreichen. Jährlich sollen maximal 2500 Megawatt Solar- und Windenergie an Land neu gebaut werden, sonst greifen Extra-Förderkürzungen.
  • Beim Wind darf zusätzlich Ersatz für abgerissene Windräder installiert werden. Der Bau von Biogas-Anlagen soll auf 100 Megawatt begrenzt werden, da diese als teuer gelten und Mais-Monokulturen, Rohstoff für Biogas, fördern.
  • Einführung der Direktvermarktung für Betreiber neuer Solarstromanlagen ab 500 kW installierter Leistung, sofern sie den überschüssigen Strom nicht selbst verkaufen wollen.
  • Künftig muss Strom aus allen größeren Anlagen selbst verkauft werden. Außerdem erhält man eine Marktprämie für die Deckung der Kosten einer Solarstromanlage oder einen Zuschlag zum Bau eines Windparks oder einer Solar-Freiflächenanlage.
  • Keine Sonnensteuer bzw. Befreiung von der EEG-Umlage für bestehende Eigenversorgungsanlagen, Sonnenheizung, Modernisierung und Ersatzinvestitionen vor dem 01.08.2014
  • Bei den zahlreichen Forderungen für eine möglichst gleichmäßige Belastung des Eigenverbrauchs wird es für sinnvoll gehalten, den derzeitigen Prozentsatz von 15 % bei neuen Eigenstromanlagen der Industrie auf 50 % anzuheben
  • Die Änderungen von Einschnitten bei der Ökostrom-Förderung sowie Kosten-Entlastungen für industrielle Großverbraucher werden wie geplant im August in Kraft treten

14. Juli 2014

§ 13b UStG Reverse-Charge-Verfahren

Durch eine Einführung des sogenannten Reverse-Charge-Verfahrens wird bei Leistungen im zwischenunternehmerischen Bereich die Umsatzsteuerschuld grundsätzlich vom leistenden Unternehmer auf den Leistungsempfänger verlagert. Steuerschuld und Vorsteuerabzugsberechtigung fallen dann in der Person des Leistungsempfängers zusammen und saldieren sich. Deshalb treten zwischen dem zum Vorsteuerabzug berechtigten Unternehmern keine Geldflüsse im Hinblick auf die Umsatzsteuer mehr auf. Ziel dieses Modells ist in erster Linie eine Bekämpfung des Umsatzsteuerbetrugs.

Beim Reverse-Charge-Verfahren darf der Leistende in seiner Rechnung keine Umsatzsteuer ausweisen. Andernfalls schuldet er die gesondert ausgewiesene Umsatzsteuer nach § 14c UStG und der Leistungsempfänger erhält hieraus keinen Vorsteuerabzug (was bei ihm zu einer Doppelbelastung führt). Hierbei kommt es in der Praxis oft zu Fehlern. Für die Fälle des § 13b Abs. 2 Nr. 4 Satz 1 ("Bauleistungen") und Nr. 7-10 UStG (Lieferung von "Schrott", bestimmtem Gold, Mobilfunkgeräten und integrierten Schaltkreisen sowie Gebäudereinigungsleistungen) gilt daher eine Vereinfachungsregelung. Bei fraglichen oder später weggefallenen Voraussetzungen wird die Handhabung nicht beanstandet, wenn sich beide Vertragspartner über die Anwendung von § 13b UStG einig waren und der Umsatz vom Leistungsempfänger in zutreffender Höhe versteuert wird.

14. Juli 2014

1 x 1 des Telefonierens

Das Telefon ist eines der wichtigsten Kommunikationsmittel unserer Zeit und die Nutzung mittlerweile eine Selbstverständlichkeit. Es spart Zeit und vermeidet generell Missverständnisse, die über andere Medien des Öfteren entstehen können. Doch damit die Chancen des Erfolgs eines Telefonats steigen, gibt es diverse Hinweise, die zu beachten sind.
 
 

  • Bereiten Sie sich vor
    • Was soll erreicht werden? Welche Ziele werden verfolgt?
  • Vermitteln Sie  Ihre positive Einstellung
  • Eine freundliche Begrüßung ist der Beginn eines gelungenen Telefonats
    • Durch das Lächeln klingt die Stimme freundlicher und schafft eine angenehme Atmosphäre
  • Melden Sie sich mit dem Firmennamen, dann mit Vor- und Nachnamen
  • Langsames Sprechen fördert die Kommunikation
    • Dauerhaftes Nachfragen wird dadurch vermieden
  • Seien Sie ein aktiver Zuhörer und machen Sie Notizen
    • Sprechen Sie den Gesprächspartner mit seinem Namen an
  • Bei der Gesprächsbeendung:
    • Die wichtigsten Informationen kurz zusammenfassen
    • Sich für das Telefonat bedanken
    • Sich mit dem Namen des Gesprächspartners verabschieden
  • Nachbearbeitung des Gesprächs
    • Die Informationen aus dem Gespräch für sich selbst fixieren

 
Ein Telefonat kann durch das Verfolgen dieser Ratschläge für beide Gesprächspartner positiver und effektiver gestaltet werden.
 

06. November 2013

Differenzierung

Was kann der stationäre Einzelhandel tun, um Kunden zu binden und nicht an Internetgeschäfte zu verlieren? Der B2C-E-Commerce-Umsatz ist in den letzten zehn Jahren kontinuierlich gestiegen. Von einer Milliarde Euro Umsatz in 2000 hat der Online-Handel seinen Umsatz bis 2011 auf 21,1 Milliarden Euro erhöht. Die Tendenz für die Zukunft ist weiter steigend.
 

Unternehmen, die zukünftig erfolgreich sein wollen, müssen beweglich und ideenreich werden, um Umsätze halten beziehungsweise steigern zu können. Sie müssen sich nicht nur an den Wünschen und Anforderungen ihrer Zielgruppe orientieren, sondern sollten alles daran setzen, um von den Kunden wahrgenommen zu werden. Dafür ist es notwendig, dass sie sich in wesentlichen Aspekten von den Wettbewerbern unterscheiden oder abgrenzen.
 
Empfehlungen für den stationären Handel:
1. Emotionen und Erlebnisse schaffen, die nur im persönlichem Kontakt möglich sind
  • gezielte Fragen stellen
  • angenehme Atmosphäre schaffen
  • Parkplätze vor dem Haus anbieten
  • Empfehlungen geben
  • Umfangreichen Service und Beratung anbieten
  • Sonderaktionen und Give-Aways anbieten
  • Moderne und attraktive Warenpräsentation und Schaufensterdekoration

2. Mitarbeiter
  • Schulungen und Seminare durchführen
  • Argumentationshilfen gegenüber Endverbrauchern, Gewerbekunden & Multiplikatoren zur Verfügung stellen bzw. trainieren
  • Klare Ansprechpartner für Kunden definieren
  • Aufgabenbereiche der Mitarbeiter festlegen
  • Visitenkarten drucken & Outfit anpassen

3. Regelmäßige Kundenbefragungen durchführen (Wünsche aufdecken) und daraufhin den Verkaufsprozess optimieren
 
4. Aktive Nutzung des Internets zur Firmenpräsentation und Kundengewinnung
 
Wenn Sie Fragen zur Differenzierung haben, sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gern.
 
 

21. Juni 2013

One-Pager

Die Gestaltung des Berichtswesens ist eine der wichtigsten Aufgaben im Controlling. Es geht darum die Informationen möglichst so aufzubereiten, dass die Berichtsempfänger, wie zum Beispiel Gesellschafter, Kreditgeber und Manager, sich ohne Einarbeitungszeiten in den Berichten zurechtfinden.
 

Umfangreiche Auswertungen werden von den Entscheidungsträgern in der Regel als lästig empfunden und nicht im erforderlichen Ausmaß genutzt, so dass wichtige Informationen verloren gehen können. Die Komplexität der Daten soll aus diesem Grund auf das Wesentliche reduziert werden, um eindeutige und klare Ergebnisse zu erhalten.
Schlankheit, Verständlichkeit und Aussagekraft werden durch den One-Pager garantiert - für die Akzeptanz und die Anwendungen durch die Empfänger und zum Wohle des Unternehmens. Konzentration auf das Wesentliche!
Für weitere Gespräche und Informationen steht Ihnen Herr Dillinger zur Verfügung.

26. März 2013

Basel III

Basel III ist ein umfassendes Reformpaket des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht, mit dem die Regulierung, die Aufsicht und das Risikomanagement im Bankensektor gestärkt werden soll. Gemäß den Basel III Regeln, die schrittweise bis 2019 eingeführt werden sollen, müssen die Banken ihre Kreditgeschäft mit mehr eigenem Kapital von besserer Qualität absichern.
 

Unternehmen werden letztlich diese Regelungen durch eine noch stärkere Risikoorientierung der Kreditinstitute spüren. Als notwendige Strategie bietet sich eine Optimierung des Jahresabschlusses für den Ratingprozess an. Es sollte außerdem eine kritische Prüfung der eigenen Finanzierung erfolgen und genügend Sicherheiten zur Verfügung stehen. Aber auch eine transparente Gestaltung der Finanzkommunikation gegenüber der Bank, mit der die Beziehung zur Hausbank verbessert werden kann, sollte erfolgen.
Wenn Sie Fragen zur Basel III haben, sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gern.
 

21. Februar 2013

BEI NACHFOLGEREGELUNG VERÄNDERUNG DER ERBSCHAFTSTEUER

Nahezu zeitgleich schaffen Gesetzgeber und Bundesfinanzhof neue Unsicherheiten bei den Nachfolgeregeln für Familienunternehmen.

Die Sicherung von Arbeitsplätzen ist ein hohes Gut. Um dieses hohe Gut zu schützen, sind im derzeit geltenden Erbschaftsteuerrecht in Deutschland für die Übertragung von betrieblichem Vermögen von einer Generation zur nächsten großzügige Verschonungsregeln vorgesehen. Denn gerade für die Inhaber von Familienunternehmen stellt die Erbschaftsteuer bei der Vermögensübertragung auf die nächste Generation eine große wirtschaftliche Last dar.
Zunächst ist nach Ansicht des Bundesfinanzhofs (BFH) das geltende Erbschaftsteuerrecht verfassungswidrig. Die obersten Finanzrichter haben mit ihrem Beschluss vom 27. September 2012 die Regelungen dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) zur Prüfung vorgelegt. Zudem möchte der Bundesrat im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens zum Jahressteuergesetz 2013 eine Verschärfung des geltenden Erbschaftsteuerrechts erreichen. Diese würde die Verschonungsregeln für Familienunternehmen drastisch beschränken.
Es wird allgemein erwartet, dass es zum Ablauf der derzeitigen Legislaturperiode erneute Anpassungen geben könnte, die womöglich zuungunsten von Unternehmen, die ihre Nachfolge in den kommenden Jahren regeln müssen, ausfallen Könnte.
Wenn Sie Fragen zur nachhaltigen Nachfolgeregelung haben, sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gern.

21. Februar 2013

KONJUNKTURSCHWANKUNGEN ALS CHANCE FÜR VERÄNDERUNGEN

Viele Unternehmen begehen den Fehler, in wirtschaftlich schlechten Zeiten einfach nur zu sparen. Das ist nicht immer sinnvoll, denn bislang folgte auf jeden Abschwung auch ein Aufschwung. Daher sind antizyklische Maßnahmen die beste Überlebensstrategie.
 

Empfohlene Maßnahmen:
1. Liquidität sichern und den Kapitalbedarf bestimmen - Alle Budgets müssen auf den Prüfstand.
2. Prozesse optimieren und Working Capital Management betreiben - Liquidität und Cashflow lassen sich verbessern, wenn Unternehmen ein aktives Working Capital Management betreiben
3. Neues entwickeln, wenn Aufträge wegbrechen - Wer in der Krise investiert, wird im Aufschwung belohnt. Zudem beteiligt sich der Staat oft an den Kosten.
4. Neue Leute einstellen - Die richtigen Mitarbeiter sind es, die für den Erfolg sorgen.
5. Risiko streuen und sich unabhängig machen - Sich nicht abhängig machen von Aufträgen einzelner Großkunden.
6. Neue Kundengruppen erschließen - In der Krise neue Zielgruppen ansprechen und so den Kundenkreis erweitern.

11. Februar 2013

WO IST VORN? TURNAROUND MANAGEMENT

Ein wichtiges Thema bei unternehmerischer Erneuerung und Umstrukturierung ist, wie sich Unternehmen von der Verlustzone in eine langfristige Gewinnsituation wenden.
Die zentralen Ansätze der Krisenerkennung, -bewertung und -bewältigung werden von Herrn Witte in verschiedenen Vorlesungen an berufsbegleitende Studenten weiter vermittelt. Bei Fragen zu diesem Theme wenden Sie sich gerne an uns.
 


08. Februar 2013

KNOW-HOW AUS DER VERPACKUNGSBRANCHE

Neu in unserem Team: Frau Marion Fischer begrüßen wir in unserem Team. Als gelernte Groß- und Außenhandelskauffrau im Verpackungsgroßhandel studiert sie seit September 2010 berufsbegleitend an der VWA Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Controlling.
Nachdem sie Erfahrungen im Vertrieb, Einkauf und Supply Chain Management gesammelt hat, widmet sich Marion Fischer dem Thema Unternehmensentwicklung. Als neues Teammitglied in der Sozietät freut sie sich auf spannende Projekte und abwechslungsreiche Aufgaben. Herzlich willkommen im Team!


15. Oktober 2012

E-Bilanz ab 2014

Unabhängig von der jeweiligen Rechtsform sind alle Unternehmer verpflichtet, ab 2014 für das Jahr 2013 ihre Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung elektronisch in Form der sogenannten E-Bilanz an das Finanzamt zu übermitteln.

Um die Bilanz nach den amtlich vorgeschriebenem Datensatz im Format XBRL elektronisch übersenden zu können, muss die Buchführung der Unternehmen auf die Erfordernisse des verpflichtend zu verwendeten Datenschemas umgestellt werden. Hierzu sind die konsequente Nutzung zusätzlicher Konten und eine Anpassung der verwendeten Buchführungssoftware unbedingt erforderlich.
Bereits für 2011 ist die elektronische Übermittlung
  • der Einkommenssteuererklärung bei der Erzielung von Gewinneinkünften
  • die Umsatzsteuer-Jahreserklärung
  • die Gewerbesteuererklärung

für Unternehmen verpflichtend.
Das verpflichtend zu verwendende Datenschema, die sogenannten Taxonomien, gliedert sich in die Kerntaxonmien, die für alle Rechtsformen gleichermaßen gelten, sowie Branchen-, Spezial- und Ergänzungstaxonomien.
Wird neben der Handelsbilanz eine getrennte Steuerbilanz erstellt, so muss nur diese elektronisch übermittelt werden. Ist dies nicht der Fall, muss die Handelsbilanz um eine Nebenrechnung ergänzt werden, um den steuerlichen Gewinn ermitteln zu können.
Erforderlich ist es, innerhalb der Buchführung die richtigen Konten zu verwenden. Unterschiede bei den Taxonomiepositionen bestehen in:
  • Mussfeldern, die zwingend übermittelt werden müssen
  • Mussfeldern, für die ein Kontennachweis erwünscht ist
  • Summenmussfeldern
  • Auffangpositionen.

Informationen über Taxonomiearten sowie die geänderten oder neu eingeführten Konten können im Internet unter www.esteuer.de eingesehen und abgerufen werden.

05. Oktober 2012

Promenade zwischen Landmarktower und Europahafenkopf

Zwei Jahr Baustelle liegen hinter uns. Seit dem 26. September 2012 ist es nun endlich soweit. Die Promende ist fertig. Baumaschinen, Grüste und Abgrenzungen sind verschwunden. Der schönste Blick aus unserem Büro ist nur schwer zu toppen.


22. Mai 2012

Blicksprung gehört zu den Gewinnern des Bremer Gründerpreis es 2012

Wir beglückwünschen unsere Mandantin Alexandra Römer zu ihrem 3. Platz beim Bremer Gründerpreis und wünschen ihr für die Zukunft weiterhin viel Erfolg. Frau Römer ist mit Ihrem Unternehmen 2010 gestartet.
 
Der Bremer Gründerpreis zeichnet Existenzgründer aus, die ein Unternehmen besonders erfolgreich aufgebaut haben.


01. Januar 2012

MISTER WONG SUCHT NEUEN BETREIBER


Das Unternehmen Mister Wong ist Europas führendes bookmarking tool und eine der meist verlinkten Websites in Deutschland. Es handelt sich um eines der ersten erfolgreichen Web-2.0-Projekte. Mister Wong existiert neben Europa auch in Amerika und Asien mit angepassten Versionen. In der deutschen Version hat Mister Wong knapp 500.000 Mitglieder.
Herr Tietjen, Geschäftsführender Gesellschafter der Mister Wong GmbH, hat Dillinger Witte & Partner damit beauftragt, den Verkauf von Mister Wong zu organisieren. Bei Interesse setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung. Für Rückfragen steht Ihnen Herr Dillinger (dillinger@dwpartner.de) zur Verfügung.


14. November 2011

WIRTSCHAFTSFÖRDERUNG WESERMARSCH

Besuch der Wirtschaftsförderung Wesermarsch in Brake. Gespräch mit dem Geschäftsführer Stefan Ach über die Aufgaben und Verantwortlichkeiten im Team sowie den Stand der Nachfolgeplanung in der Region.
Diskussion über mögliche Strategien und Ansätze zum Thema "Transaktion" für das Jahr 2012.


10. November 2011

Betriebswirtschaftliche Beratung

Download der Fachunterlage.


10. November 2011

DWP - „Notfallkoffer in der Unternehmensnachfolge“

DWP erstellt neue Checkliste /Fachunterlage zum Thema „Notfallkoffer in der Unternehmensnachfolge“.


01. November 2011

„Mahl des Handwerks“

Teilnahme an der Preisverleihung der Handwerkskammer (Sparkasse Bremen „Mahl des Handwerks“). Vertretung von DWP durch Falk Witte im Rahmen des Vorsitzes im Meisterprüfungsausschuss der Tischlermeister.


25. Oktober 2011

Meisterprüfungsausschuss der Tischler

Treffen vom Meisterprüfungsausschuss der Tischler unter Leitung von Falk Witte. Gemeinsam mit den Tischlermeistern wurde der nächste Prüfungsdurchgang geplant.
Über die öffentliche Ausstellung der Meisterstücke in den Räumen der Handwerkskammer Bremen wird rechtzeitig infomiert.


15. Mai 2011

In eigener Sache: Wir sind umgezogen!

Wir sind umgezogen! Unser neues Domizil befindet sich im Europahafen: Konsul-Smidt-Straße 88. Was ist anders? Unsere Räumlichkeiten sind heller, größer und mit einem herrlichen direkten Blick auf die Weser. Mit inspirativen Grüßen vom Weserufer.


13. Mai 2011

Workshop: „Umsatzentwicklung - High Performance“

Die Handelskammer lud in Kooperation mit der RKW Bremen GmbH André Dillinger als Referent ein. André Dillinger entwickelte mit den Unternehmern beispielhafte Erlösplanungen mit struktuierten Vertriebsstrategien a la "Time to Market ".


11. Dezember 2008

Vortragsveranstaltung - „Marktchancen“

André Dillinger führte am 10. Dezember einen Workshop zum Thema Marktchancen im Schütting durch. Wichtige Kernthemen: Empirsche Ermittlung des Absatzmarktes, Psychogramm der Targetunternehmen.


12. April 2007

Offizieller Start mit kunstvollen Impressionen

150 Geschäftspartner folgten der Einladung zur Einweihung unserer Büroräume in die Schwachhauser Heerstraße. Dabei wurde das tolle Ambiente unserer Büroräume durch die ausgestellten Bilder der Künstlerin Sandra Dillinger richtig in Szene gesetzt. Für die vielen Glückwünsche und Präsente ein herzlichen Dank an unsere Gäste.


10. Februar 2007

Notfallkoffer zur Risikojustierung entwickelt

DWP bietet jetzt das Beratungsprodukt Nottfallkoffer an. Hintergrund: In knapp 30 % aller Unternehmen fällt der Geschäftsführer unerwartet aus. Ansätze und Gedankenüberlegungen erhalten Sie auf Anfrage.


05. Mai 2006

Podiumsdiskussion -„Unternehmensnachfolge“

Die Start Messe hat dieses Jahr den Tehmenschwerpuntk „Unternehmensnachfolge“ DWP ist aktiv an der Ausgestaltung der Podiumsdiskussion beteiligt. Falk Witte hält einen Vortrag und wird im Podium sitzen.


01. März 2006

Wichtig! Aspekte der Nachfolgeregelung.

Aspekte der Nachfolgeregelung. Die Akademie des Handwerks lädt Bremerhavener Unternehmen zum Thema ein. Falk Witte und André Dillinger päsentieren Wege einer optimalen Nachfolgeregelung.


28. Februar 2006

BIG Informationsveranstaltung

Die BIG Bremer Wirtschaftsförderung lädt Unternehmen zum Thema ein. DWP wird mit der Durchführung der Veranstaltung beauftragt.


30. November 2005

Workshop - Schwerpunkte setzen

Die BIG Bremer Wirtschaftsförderung GmbH beauftragt DWP mit der Umsetzung eines Workshops. Unternehmensnachfolge wird in Bremen eine wichtige Rolle spielen. Die Mitarbeiter der BIG werden darauf vorbereitet.